Voll im Trend

Das 3a-Sparen und der Einsatz von Freizügigkeitskonten haben in den letzten Jahren markant zugelegt. Knapp 150 Milliarden Franken sind auf diese beiden Arten hierzulande investiert. Die Aare-Strategien eröffnen Anlegern nun ganz neue Möglichkeiten.

Die Schweizer Altersvorsorge basiert auf drei Säulen. Vor allem im Bereich der individuellen Vorsorge, der sogenannten Säule 3a, haben Anleger weitgehend freie Hand, die Gelder nach dem eigenen Gusto und mit den Produkten des Anbieters ihrer Wahl zu investieren.

Und wie die Zahlen das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) zeigen, machen Schweizer und Schweizerinnen von der Möglichkeit der privaten Altersvorsorge auch kräftig Gebrauch: So haben sich die die Gelder in der Säule 3a von 2007 bis 2016 um rund 65 Prozent auf total 93 Milliarden Franken erhöht. Bei den Banken ist der grösste Teil davon angelegt (s. Grafik 1).

Grafik 1: Von 2007 bis 2016 haben die Gelder in der Säule 3a rund 70 Prozent zugelegt.
Grafik 1: Von 2007 bis 2016 haben die Gelder in der Säule 3a rund 70 Prozent zugelegt.

 

Aber auch bei der Altersvorsorge der 2. Säule kann es zu Situationen kommen, in denen plötzlich die Eigeninitiative der Versicherten notwendig wird. Das ist immer dann der Fall, wenn man vorüber-gehend oder definitiv aus der bisherigen Pensionskasse austritt und sich keinem Institut der beruflichen Vorsorge anschliesst.

So können oder müssen die Gelder im Falle eines temporären oder dauerhaften Arbeitsunterbruches, beim Wechsel in die Selbständig-keit oder bei einem Auslandaufenthalt auf einem sogenannten Frei-zügigkeitskonto parkiert werden.

 

Auch der Trend bei den auf Freizügigkeitskonten parkierten Geldern zeigt nach oben, wie die BSV-Daten weiter zeigen: Von 2007 bis 2016 hat das Gesamtvolumen bei Banken, Versicherungen und bei der Auffangeinrichtung der beruflichen Vorsorge um fast 70 Prozent auf rund 52 Milliarden Franken zugenommen. Anleger bevorzugen dabei ganz klar Anlagelösungen bei Banken (siehe Grafik 2).

Bei Lösungen sowohl im 3a- wie auch im Freizügigkeitsbereich kam ursprünglich das gute alte Zinskonto zum Zug: Es zahlte – und zahlt noch heute – seinem Besitzer einen Zinssatz, der sich in der Regel ein paar Punkte über dem Zinssatz eines herkömmlichen Sparkontos bewegt und bei Änderung des allgemeinen Zinsniveaus jeweils angepasst wird.

 

Gut diversifiziert in sämtlichen Anlageklassen

 

Doch mit dem Boom an den Aktienmärkten und angesichts des langen Anlagehorizontes beim Alterssparen, kam im neuen Jahr-tausend vermehrt der Trend auf, 3a-Gelder auch in Wertschriften-fonds anzulegen. Gut diversifiziert in sämtlichen Anlageklassen, so wie es die moderne Portfoliotheorie lehrt. Dies unterteilt in verschie-dene Risikoklassen, die sich hauptsächlich durch den schwankungs-anfälligen Aktienanteil unterscheiden.

Grafik 2: Der grösste Teil der Freizügigkeitsgelder ist bei Banken parkiert.
Grafik 2: Der grösste Teil der Freizügigkeitsgelder ist bei Banken parkiert.


Die Hypothekarbank Lenzburg geht nun zusammen mit ihrer Partnerin, den Schwyzer Liberty-Vorsorgestiftungen, einen Schritt weiter und lanciert 16 Aare-Strategien, die dem Anleger eine ganz neue Art der Altersvorsorge im Bereich des Freizügigkeitskontos

und dem Sparen auf einem 3a-Vorsorgekonto eröffnen: Bei den «Standard»-Strategien ganz ohne Obligationen. Sowohl in den «Passiv»- als auch in den «Standard»-Strategien rein auf Basis kostengünstiger Exchange Traded Funds (ETF).

 

Die Aare-Strategien der Hypothekarbank Lenzburg finden Sie auch auf der schweizweit führenden Vorsorge-Vergleichsplattform:
www.compare-invest.ch

 



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